Irische Finsternis

Wilde Herzen, dunkle Träume.

Ein dunkler Ritt durch Irlands Westen

Marc Wegener ist am Boden zerstört, als seine Verlobte kurz vor der Hochzeit unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt. Als er auf einem Foto von ihr im Hintergrund seine alte Jugendliebe Jane entdeckt, reist er in deren Heimat Irland in der Hoffnung, dass sie Antworten für ihn hat. Doch Jane scheint spurlos verschwunden. Marc forscht weiter. Was er herausfindet, lässt die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen.

 

Wie ich den Roman beschreiben würde? Ein abgründiger Thriller, eine bittersüße Liebesgeschichte, eine düstere Mordballade. Eine atmosphärische Odyssee durch Irland, mit Figuren so wild und unergründlich wie der stürmische Atlantik.

 

Irische Finsternis spielt an der irischen Westküste in Kerry und Connemara, außerdem in Dublin und Cork. Der raue Charme der Städte, die karge Schönheit der Landschaft und das Flair der Pubs spielen eine besondere Rolle.

 

Der Thriller erscheint in der Emons-Reihe Sehnsuchtsorte. Hier geht´s zum Katalog. 

Stimmen zum Buch

"Irische Finsternis, mindestens so sehr Drama wie Krimi und spätestens gegen Ende auch ein packender Thriller, ist Moors Meisterstück. Die Irlandreise der Hauptfigur entwickelt sich mehr und mehr zu einem Trip in die Abgründe der menschlichen Seele. Die besondere Qualität von Moors Roman liegt in der kunstvollen Verschachtelung der verschiedenen Handlungsebenen.  Dass es sich dabei um nicht immer auf Anhieb erkennbare Rückblenden handelt, erhöht den Reiz enorm. Das filmische Potential ist unübersehbar. Die Erzählung im Präsens und aus der Perspektive der Hauptfigur sorgt für einen Sog, dem man sich gern hingibt, zumal die intensiven Landschaftsbeschreibungen viel Material fürs Kopfkino bescheren."

Tilman P. Gangloff, SÜDKURIER

 

"Wahnsinn!! Dieser Krimi ist einfach nur der helle Wahnsinn, und das in einem doppeldeutigen Sinn. Matthias Moor hat mit Irische Finsternis einen düsteren, unheilschwangeren und packenden Krimi geschrieben, der den Leser vom ersten bis zum letzten Buchstaben an die Seiten kettet. Eine bedrückende, unheimliche und zugleich melancholische Stimmung ist von Anfang an zu spüren und sorgt dafür, dass man dieses gewisse Kribbeln in den Fingern hat, das von Nervenkitzel und Anspannung zeugt. Irland ist ein extrem gut gewählter Schauplatz, denn die steilen Klippen, das tosende Meer und die leicht mystische Stimmung auf der Grünen Insel bilden die perfekte Kulisse für die zerrissenen, getriebenen Figuren, die hier authentisch und realistisch ihre Lebensgeschichte erzählen. Man kann nicht anders, als das Buch regelrecht zu inhalieren. Absolute Leseempfehlung."

LESEJURY

 

Presseberichte

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Über die Hintergründe zum Roman
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Über Matthias Moor
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Leseprobe

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Galerie

Irland ist meine Seelenheimat neben dem Bodensee. Ein Jahr lang habe ich in Cork City gelebt und das Land bestimmt schon zwanzig Mal besucht. Für meinen Roman habe ich zwei Reisen zur Recherche dorthin unternommen.  Auf den Bildern sind einige Schauplätze des Romans zu entdecken.

 

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